PRP-Therapie

Die Anwendung von Plättchenreichem Plasma (PRP) hat sich in der modernen Orthopädie als vielversprechende Methode etabliert. Sie ist eine innovative Behandlungsmethode, bei der körpereigene Blutplättchen (thrombozytenreiches Plasma) aus dem eigenen Blut gewonnen und gezielt in verletzte oder verschlissene Strukturen (z.B. Gelenke, Sehnen, Bänder, Muskeln) injiziert werden.

Durch die gezielte Nutzung körpereigener Wachstumsfaktoren aus den Blutplättchen kommt es zur Regeneration von Gewebe, Schmerzlinderung und Besserung der Gelenkbeweglichkeit. Die PRP-Therapie erfolgt ambulant und dauert ca. 30 Minuten. In der Regel werden 2–3 Injektionen durchgeführt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein. Erste Verbesserungen werden oft nach einigen Wochen bemerkt, der volle Effekt kann mehrere Monate dauern, da die Therapie den natürlichen Heilungsprozess unterstützt. Da körpereigenes Material verwendet wird, ist das Risiko für allergische Reaktionen sehr gering. Mögliche Nebenwirkungen sind vorübergehende Schmerzen, Schwellungen oder Blutergüsse an der Einstichstelle. Infektionen sind selten.

Zurück zu Bewegung. Zurück zu Leistung. Zurück zu Lebensqualität. Natürlich. Effektiv. Wissenschaftlich.

Die Liquidation erfolgt auf Grundlage der aktuellen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).